Pretty in Pink – Probefahrt im Suzuki Alto

März 17th, 2010 No Comments   Posted in Automarken, News, Suzuki

Ich muss die Probefahrt mit dem Suzuki Alto in pink noch gar nicht angetreten haben und weiß: Ich habe mich verliebt. Aber die Farbe allein darf nicht der entscheidende Punkt sein. Der Alto muss den Härtetest meines Alltags bestehen. Und der besteht aus rasanter Fahrt durch die Stadt, Parkplatzsuche, Kaffeepause und Shopping.

Alles auf einen Blick

Aufgeräumt sieht es im Innenraum aus. Ordentlich und hat alles seinen Platz gefunden. Besonders gut gefallen mir die Lüftungsschlitze, die wie geschlossene Augenlider aussehen. Es gibt Ablagemöglichkeiten, wohin das Auge reicht und trotzdem wirkt alles gut verstaut. Angenehm fällt auch gleich der höhenverstellbare Sitz auf, der mich ganz wichtig im eigenen Auto erscheinen und bequem die richtige Sitzposition finden lässt. Ich habe Lust in diesem kleinen Auto ans Ende der Welt zu fahren!

Ein direkter Typ

Das erste, das mir auffällt nach dem Start des Suzuki Alto und dem Ausparken aus der engen Parklücke: Die Servolenkung scheint mir eine sehr direkte zu sein. Anfangs gewöhnungsbedürftig, gehe ich nach nur 5 Minuten Fahrzeit damit um, als hätte ich nie etwas anderes in den Händen gehabt. Die Wendigkeit beeindruckt vor allem beim flotteren Fahren durch schmale, kurvenreiche Straßen. Und die sind ja sowohl auf der Passstraße in Italien, als auch in der Altstadt von Dortmund auffindbar.

Nach meinem Geschmack

Die Rechnung ist denkbar einfach: Je mehr ich beim Autokauf und Tanken spare, desto mehr Geld kann ich an meinen Zielorten (Schuhgeschäft, Kaffeehaus, im Urlaub etc.) ausgeben! Der Suzuki Alto ist da ganz meiner Meinung und verlangt dankenswerterweise auf 100 km nur 5.5 l. Dabei lässt er sich sein sparsames Denken nicht anmerken. Weder in der Ausstattung noch im Fahrvergnügen muss ich verzichten – und damit trifft er genau meinen Geschmack.

Den neuen Suzuki Alto jetzt kostenlos probefahren!

Großer Auftritt mit dem Suzuki Swift

März 17th, 2010 No Comments   Posted in Automarken, Suzuki

“Ein Frauenauto.” lächeln manche Männer müde über den neuen Suzuki Swift. “Ein Alleskönner!” grinse ich zurück. Denn was die geliebten Sportwagen der Herren nicht können, ist gut aussehen und dabei noch praktische Vorteile bieten. Multitasking im Fahrzeug also. Das ist es, was ein Topmodel und auch wir brauchen. Eine Probefahrt mit dem Suzuki Swift ist unerlässlich.

Los geht´s auf Knopfdruck

Ich kann nicht sagen, wieviele Fingernägel ich schon an klemmenden Autotüren oder unpraktischen Griffen verloren habe. Ich kann nur sagen, das wird mir nie wieder passieren. Dem Suzuki Swift muss ich mich nur nähern, eine leichte Berührung des Knopfs am Griff und das Fahrzeug tut was ich will. In diesem Fall: Sich öffnen. Der erste Blick in den Innenraum sagt mir, anders als sein Bruder, der Suzuki Splash, aber auch hier: Mitgedacht, wo es Sinn macht. Kein Schnickschnack, der nur Platz wegnimmt, aber sinnvolle Details, die Spaß machen. Die Frage “Braucht man einen Getränkehalter in der Mittelkonsole?” stellt sich gar nicht. Selbstverständlich braucht man!

Den richtigen Dreh

Schlüssellos komme ich auch beim Start des Suzuki Swift aus. Mit einem leichten Dreh an der Zündschlosseinfassung, wird der Wagen gestartet und es kann losgehen. Der Großstadtdschungel ist mein und ich bereit ihn zu erobern. Wohin führt mich der Weg mit meinem City Cruiser? Natürlich dorthin, wo es schmale Gassen und kaum Parkplätze gibt: In die Innenstadt. Jede Kurve meistert der Swift mit Bravour, an den Ampeln lasse ich die anderen Kleinwagen stehen und weil er der Swift so herrlich kompakt ist, passe ich selbst in die kleinste Parklücke noch ohne Lenkschwierigkeiten hinein.

Immer für Überraschungen gut

Was der Suzuki Swift im Innenraum noch so alles drauf hat, bemerke ich jetzt nach dem Einkauf. Beispielsweise versteckt sich unter dem Beifahrersitz eine praktische Schublade. Ob für die Handtasche, damit sie von außen nicht sichtbar im Wagen liegt, oder vielleicht ein paar bequemere Ersatzschuhe? Im Kofferraum macht der variable Gepäckraum-Zwischenboden viel Sinn. Damit erübrigt sich das ständige Hin- und Herräumen der Gegenstände, die immer im Kofferraum bleiben sollen. Und mit umgeklappter Rücksitzbank entsteht eine ebene Fläche, die nun mit ordentlichen 494 l befüllt werden kann.
Farblich ist übrigens Lippenstift-Rot ein absolutes Muss. Bright Red, um genau zu sein. Damit sehe ich mich schon auf italienischen Straßen meinen Urlaub vercruisen.

Den Suzuki Swift jetzt kostenlos probefahren!

Topmodeln mit dem Suzuki Splash

März 17th, 2010 No Comments   Posted in Automarken, Suzuki

Was ich von einem Auto wie dem neuen Suzuki Splash bei einer Probefahrt erwarte? Natürlich, dass er meine Einkaufstaschen trägt. Man muss nicht Germany´s Next Topmodel sein, um als Frau Ansprüche zu haben. Sparsam soll er sein, klein und wendig, aber eine großzügige Innenraumaufteilung muss er haben. Hat er auch. Dazu allerdings noch viele schöne Extras und kleine Details, die das Frauenherz hüpfen lassen.

Kurzum: Ich möchte mit diesem Auto den großen Topmodel-Auftritt erleben.

Hält er innen, was er außen verspricht?

Schon von außen ist der Suzuki Splash richtig sexy. In der Farbe Lagoon Turquoise lässt er mich an Karibik Urlaub denken. Ich sehe mich schon mit farblich abgestimmten Schuhen einsteigen. Im Innenraum fühlt man sich sofort wohl. An praktische Details wurde ebenso gedacht, wie ans Design. So sind alle Elemente in der Mittelkonsole auf eine angenehme Höhe gebracht und übersichtlich angeordnet. Getränkehalter für den Kaffeebecher schön aus dem Weg geräumt, aber leicht erreichbar.

Ein Chauffeur mit Selbstbedienung

Jetzt der Test: Führt mich der Suzuki Splash sicher und wendig durch die Stadt? Kompakt und sportlich ist er, das merkt man schon an der ersten Straßenecke. Einparkschwierigkeiten dürfte hiermit wohl kaum einer haben. Sowohl in der Lenkung, als auch beim Bremsen, habe ich das Gefühl, das Fahrzeug reagiert direkt. Und auch wenn´s mal enger wird oder schärfer um die Kurve geht: Der Splash kommt überall rum!

Hohe Liter-Zahl gegen geringe

Nach dem Einkauf kommt´s zur Härteprobe: Wie groß ist das Fassungsvermögen des Kofferraums? Bei umgeklappter Rücksitzlehne im Modell Basic, stolze 537 l! Da passt durchaus der ein oder andere Schuh-Karton hinein.

Der Suzuki Splash ist beispielsweise in der 1.0 Version mit 5.9 l/100 km innerorts ein äußerst sparsamer Partner. Man muss sich schon eine neue Ausrede überlegen, um den hübschen Tankwart so schnell wiederzusehen. Laut AutoBild im Test mit 11 Konkurrenten der beste Kleinwagen für unter 10.000 Euro. Und laut mir? Ebenso.

Suzuki Splash jetzt kostenlos probefahren!