Ford Fusion Testfahrt

Februar 23rd, 2010 No Comments   Posted in Automarken, Ford

Die neusten Modelle von Ford bieten nahezu jedem Interessenten den besonderen Fahrspaß, allen voran der neue Ford Fusion.

Absolut besonders und unvergleichlich ist die wunderbare Robustheit eines Geländewagens, die sich mit der Vielseitigkeit eines Minivan vereint und den neuen Ford Fusion zu einem absoluten Sieger macht. Zudem ist er wenig, ähnlich wie ein Kleinwagen. Wahre Ford-Fans sollten sich eine Probefahrt mit diesem wundervollen Fahrzeug auf keinen Fall entgehen lassen, denn der neue Ford hat noch einiges mehr zu bieten.

Unschlagbar ist vor allem der große Innenraum, der den Insassen die absolute Freiheit bietet. Die hochwertigen Materialien sorgen dafür, dass sich die ganze Familie wohl fühlen kann. Zudem verfügt der neue Ford Fusion über eine umfangreiche Sicherheitsausstattung, die  zum Teil ebenfalls während einer Testfahrt genau unter die Lupe genommen werden kann.

Die von Ford eingesetzten, fortschrittlichen Technologien überzeugen einfach jeden von der Vielfalt des neuen Fusion.

Wer eine Probefahrt im neuen Ford erleben möchte, der sollte sich beim Ford-Händler einmal danach erkundigen. Dann steht einer Testfahrt nichts mehr im Weg und der neue Ford Fusion kann getestet werden, was das Zeug hält.

Dieses Fahrzeug bietet wirklich den absoluten Fahrspaß für den Fahrer und ein Vergnügen für die ganze Familie.

Fiat Punto Evo Probefahrt

Februar 18th, 2010 No Comments   Posted in Automarken, Fiat

Evo ist die Kurzform von Evolution. Und genau dies ist der Fiat Punto Evo – eine umfassende und tiefgreifende Evolution des Bestsellers Fiat Grande Punto. Das neue Modell präsentiert sich technisch und optisch auf höchstem Niveau. Antrieb und Ausstattung weisen zahlreiche Innovationen auf, die ebenso Maßstäbe im Segment setzen wie die erweiterte Sicherheitsausrüstung, die in allen Modellvarianten unter anderem serienmäßig sieben Airbags sowie das Elektronische Stabilitätsprogramm ESP inklusive Berganfahrhilfe beinhaltet.

Darüber hinaus wurden Karosserie und Interieur von den Designern des Centro Stile Fiat völlig neu gestaltet. Auf den ersten Blick auffallende Merkmale des als Drei- und als Fünftürer angebotenen Fiat Punto Evo sind die noch prägnanter herausgearbeitete Fahrzeugfront, die von den charakteristischen Hauptscheinwerfern mit integriertem Tagfahrlicht bestimmt wird, und das markantere Design des Hecks.

Im Innenraum überzeugt der neue Fiat Punto Evo mit noch hochwertigeren Materialien. Unterstrichen wird der gehobene Anspruch unter anderem durch die modernisierte Instrumententräger, die neu gestaltete Mittelkonsole und die ergonomisch optimierten Sitze. Auch die Instrumente zeigen ein neues Design. Das gesamte Interieur wirkt durch diese Maßnahmen noch eleganter.

Für den Fiat Punto Evo stehen zwei 1.4-Liter-Vierzylinder-Benziner mit MultiAir Technologie zur Verfügung. Dieses innovative System ersetzt die Nockenwelle der Einlassventile durch eine elektrohydraulische Steuerung. Aufgrund der dadurch völlig variablen Anpassung der Ventilöffnungszeiten an den Lastzustand des Motors werden der Verbrauch und die Schadstoff-Emissionen um bis zu zehn Prozent gesenkt. Diese signifikante Reduzierung kombiniert MultiAir mit einer Steigerung von Leistung (bis zu zehn Prozent) und Drehmoment (bis zu 15 Prozent) im Vergleich zu konventionellen Motoren. Im Fiat Punto Evo wird MultiAir Technologie sowohl in einem Saugmotor als auch in Verbindung mit einem Turbolader eingesetzt.

Ebenfalls weiter optimiert wurde die Multijet Direkteinspritzung für Turbodiesel-Triebwerke. Beim Fiat Punto Evo wird die zweite Generation des Multijet Systems erstmals im 1.3-Liter-Vierzylinder eingesetzt. Neue Einspritzventile und noch höherer Einspritzdruck (bis zu 1.600 bar) gewährleisten eine optimierte Verbrennung und reduzierten Verbrauch.

Noch weiter sinken Verbrauch und Schadstoffemissionen mit der Start&Stopp-Automatik, mit der drei 1.4-Liter-Benziner – darunter die beiden MultiAir Triebwerke – und zwei 1.3-Liter-Turbodiesel aus der Motorenpalette des Fiat Punto Evo ausgerüstet sind. Dieses System schaltet bei einem Halt, beispielsweise an einer roten Ampel, automatisch den Motor aus und startet ihn ebenso selbsttätig wieder, sobald die Fahrt fortgesetzt werden kann. Im Stadtverkehr wird der Verbrauch so um bis zu 15 Prozent reduziert.

Ford Kuga Probefahrt

Februar 9th, 2010 No Comments   Posted in Automarken, Ford

Wer derzeit nach einem neuen Auto sucht, der sollte sich den wundervollen neuen Ford Kuga auf keinen Fall entgehen lassen, denn für dieses Fahrzeug hat sich der Autobauer Ford ein paar ganz besondere Dinge einfallen lassen. Zumindest eine Probefahrt kann demnach nie schaden. Sicher ist, dass jeder, der einmal in dem neuen Ford Kuga gesessen hat, diesen wahrscheinlich nicht mehr verlassen möchte.

Bereits auf den ersten Blick lässt sich erkennen, dass der neue Ford etwas ganz Besonderes ist. Er sieht muskulös, sportlich und robust zugleich aus, was durchaus sehr viele Auto-Fans ansprechen dürfte.

Mit diesem neuen Kuga bietet Ford seinen Kunden eine sehr hohe Qualität, die durchaus überzeugen kann. Vor allem die Fahrdynamik ist wundervoll. Der Interessent kann wählen zwischen einem Frontantrieb oder einem Allradantrieb, dem „Intelligent AWD System“. Dieses System verfügt über eine permanent geregelte Verteilung der Drehmomente.

Ebenfalls überzeugen kann Ford durch die innovative Technik, die für den Ford Kuga entwickelt wurde.

Überzeugen möchte Ford unter anderem auch durch die Ausstattung. Neben einem Innenspiegel, der automatisch abblendet, verfügt der Kuga weiterhin über eine 220 Volt Steckdose, die viele Dinge einfacher macht, vor allem auf der Reise in den Urlaub oder dergleichen. Durch die im Ford Kuga integrierte Rückfahrkamera kann der Fahrer problemlos Hindernisse erkennen und diesen ausweichen. Bei einer Testfahrt wird sich dies sehr schnell bezahlt machen.

Auch der Schutz der Insassen wird im neuen Ford vollkommen gewährt. So kann sich der Interessent bei der Probefahrt sehr sicher fühlen. Besonders gut für Familien mit Kindern ist die Kindersitz-Halterung. Diese kann bereits bei der Testfahrt getestet werden.

Für den Fahrer besonders wichtig ist das Reifendruckkontrollsystem, welches eine gewisse Sicherheit bieten kann. Auch dieses System kann bereits bei der Probefahrt genau unter die Lupe genommen werden. Definitiv kann sich eine Testfahrt mit dem neuen Ford Kuga wirklich lohnen.

Probefahrt

Juli 19th, 2009 No Comments   Posted in News

Wer mit dem Gedanken spielt sich einen Neuwagen zu kaufen, der sollte unbedingt auch eine Probefahrt machen. Stehen mehrere Fahrzeuge in der engeren Auswahl müssen alle probegefahren werden. Probefahrten sollten übrigens vom Autohändler immer kostenlos angeboten werden. Alles andere ist unseriös.

Zeit für die Probefahrt nehmen
In der Mittagspause schnell zum Autohändler ist wenig sinnvoll. Bei einer Testfahrt sollte man sich Zeit nehmen, damit man von dem PKW einen genauen Eindruck bekommt. Zwei bis drei Stunden müssen mindestens für Testfahrten eingeplant werden. Man sollte sich auch unbedingt vorher eine Checkliste zurecht legen welche Punkte bei der Probefahrt überprüft werden sollen. Das kann z.B. das Platzangebot, Fahrverhalten des PKW, etc. sein.

Es macht auch Sinn jemanden zur Probefahrt mitzunehmen. So können die gesammelten Eindrücke verglichen und diskutiert werden. Vergleicht man mehrere Wagen miteinander ist es sinnvoll die Eindrücke der jeweiligen Testfahrten aufzuschreiben, damit diese am Ende miteiander verglichen werden können.

So vorbereitet findet man auf jedenfall seinen passenden Traumwagen. Kostenlose Probefahrten verschiedenster Automarken findet man immer auf www.probefahrten-aktuell.de.

Probefahrt smart: Der Volks-Wagen mit Mercedes-Genen

Juni 26th, 2009 2 Comments   Posted in smart

Als wir vor einigen Wochen eine zweitägige Probefahrt mit dem aktuellen smart fortwo coupé absolvieren konnten, waren wir positiv erstaunt und negativ überrascht. Aber der Reihe nach: Unser Testwagen war der Diesel, der mit 45 PS aus 3 Zylindern (800 ccm), die Ausstattungslinie Pulse. Der smart fortwo wird seit 1997 gebaut, damals hieß er noch smart city coupé. Ab 2004 smart fortwo coupé, seit 2007 fortwo II – wir bleiben aber bei der Bezeichnung coupé (in Abgrenzung zum Cabrio).
Nach dem bekannten holprigen Start des Verkaufs, der schließlich im Flop “smart forfour” endete, hat sich die Marke mittlerweile berappelt und feiert interessanterweise gerade in den USA Absatzrekorde. Die Umweltdiskussion und die weltweite Wirtschaftskrise haben daran sicherlich einigen Anteil. Oder vielleicht doch auch der smart fortwo selber? Wir werden sehen.

Design außen:
Der smart fortwo polarisiert nach wie vor – entweder, Sie lieben oder hassen ihn. Dazwischen gibt’s fast nichts. Das zweifarbige Design ist immer noch gewöhnungsbedürftig, die verhalten weiterentwickelte Formsprache des ersten Modells auch. Was positiv heraussticht: die Felgen (wenn man denn auf solche Details wert legt) scheinen durchweg neu gestylt zu sein, sehr gelungen.

Design innen:
Als erstes gehts bei jeder Probefahrt von außen an den Kofferraum, irgendwo muss der Koffer des Testfahrers ja hin. Ohne die freundliche Hilfe eines Servicemanns wäre der untere Teil der horizontal geteilten Heckklappe (Range Rover! X5!) heute noch geschlossen, derartig versteckt sind die Armaturen für das Öffnen. Hat man es erst einmal verstanden, offenbart der Kofferraum eine erstaunliche Größe, wie auch der restliche Innenraum. Die Armaturen des Smart sind leider nicht so erstaunlich, sondern wirken wie auch schon beim Vorgängermodell entsetzlich billig. Die Armaturen sind klar strukturiert, gut ablesbar und man findet sich einigermaßen leicht zurecht. Ablagen gibt es in Hülle und Fülle – nur einen Becherhalter sucht man vergeblich in den Ausstattungslisten. Er ist generell Sonderausstattung.

Fahreigenschaften Stadt:

Hier spielt der smart seine Stärken optimal aus: Kurzer Randstand, kleiner Wendekreis, ausreichend motorisiert. Man kann gut im Verkehr mitschwimmen, findet überall einen Parkplatz, hat eine angenehm hohe Sitzposition und die Einkäufe (wenn Sie jetzt nicht für Ihr Grillfest bei der Metro einkaufen) lassen sich gut verstauen. Sehr geringer Verbrauch (bei unserem Testwagen ca. 4,0l/100km in der Stadt), dieser Wert wird aber nur durch den Einsatz der Eco-Funktion erreicht. Die Eco-Funktion schaltet den Motor aus, sobald der Wagen länger als 1 Sekunde stoppt. Manchmal schaltet er den Motor auch aus, wenn man langsam auf eine rote Ampel zurollt. Das Neu-Anlassen dauert dann ca. 1 Sekunde. Eigentlich kein großes Thema, nur kann es gerade beim Linksabbiegen zu gefährlichen Momenten kommen, wenn Sie beherzt von dem Gegenverkehr noch abbiegen wollen, der Motor aber zwischenzeitlich ausgegangen ist. Glücklicherweise können Sie die Eco-Funktion aber auch einfach ausschalten.
Das größte Ärgernis bei den Fahreigenschaften ist und bleibt aber das Automatik-Getriebe. Dieses scheint (wie schon das Getriebe des Vorgänger-Modells) direkt aus einem 70er Jahre LKW aus sowjet-russischer Produktion entnommen worden zu sein. Der Gangwechsel dauert wirklich lange, und wenn Sie noch nicht so geübt mit der Optimierung des Gaspedals bei Gangwechseln sind, dann kuppelt der neue Gang brachial ein. Und zwar mit einem derartigen Drehmoment, dass man sich wundert, ob neben dem UdSSR-Getriebe auch noch der LKW-Motor eingebaut wurde.

Fahreigenschaften Landstraße, Autobahn:
Hier geht der Verbrauch deutlich runter, auf ca. 3l/100km. Was vor allem daran liegt, dass Sie auf der Autobahn bestimmt nicht schneller als 110 km/h fahren möchten. Die eingetragene Höchstgeschwindigkeit ist zwar 135 bzw. 145 km/h, aber ab Tempo 110 wird der smart windanfällig wie ein Surfbrett und scheint auch eine Surfbrett-Steuerung zu haben. Durch den kurzen Randstand kann man von Geradeauslauf nicht wirklich sprechen, man muss permanent korrigieren. Also wieder zurück auf 110, und siehe da: bis hierhin geht es. Nur dumm, dass Sie der einzige auf der Autobahn sind, der 110 fährt: zu schnell für die rechte Spur und viel zu langsam für die mittlere oder rechte Spur. Da hilft nur ständig wechseln oder stur sein. Oder Landstraße fahren: hier düsen Sie entspannt im Rahmen der zulässigen Höchstgeschwindkeit, hier und da ist sogar ein Überholmanöver möglich.

Preis, Kosten:
Preislich beginnt das smart fortwo coupé bei 9.900 EUR. Für die Cabrio-Fans: ab 13.640 EUR gibt es die offene Variante. Der Verbrauch ist beim Diesel bei 3,5l/100km, vor allem gefällt der geringe Stadtverbrauch.

Fazit smart fortwo coupé:
Wenn Sie viel in der Stadt unterwegs sind und ab und zu mal gemütlich zum Flughafen oder zum Spargelholen aus der Stadt wollen, dann ist dies Ihr neuer Traumwagen. Nicht ganz billig in der Anschaffung, aber sehr günstig im Verbrauch. Für Familien ist der smart nur als Zweitwagen geeignet, längere Autobahnstrecken sollte man vermeiden.

Trotzdem ist der smart fortwo einer unserer Lieblinge. Weil er etwas hat, was nur wenigen gelingt – dieses Auto ist absolut klassenlos! Sie können im Jogging-Schlabberoutfit, im Sommerkleidchen oder im Dreiteiler darin sitzen, und der smart ist immer das passende Auto für Sie. Student, Chefarzt, Model oder Hausfrau: jeder kann ihn fahren, ohne auf Stil verzichten zu müssen. Egal, ob man das Design jetzt mag oder nicht, ob man sich am billigen Plastik im Innenraum stört oder das Getriebe und die Lenkung verwünscht. Dieser smart fortwo ist nicht nur irgendein koreanisch, rumänisches oder indisches Fortbewegungsmittel, sondern ein Markenartikel. Ein Auto mit einer Aussage: Understatement. Und mit der geteilten Heckklappe haben Sie ein Stück Range Rover an Bord, schließlich kostet ihr smart fortwo so viel wie zwei Dacia.