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SEAT Exeo ST im Audi-Look
Probefahrt mit einem Seat gefällig? Man muss schon genau hinsehen und erkennt erst auf den zweiten Blick, dass es sich bei dem schnittigen Kombi nicht um einen Audi A4 handelt, sondern um den Seat Exeo ST. Richtig gehört: Es ist ein Seat! Von außen gefällt er sehr gut, er verbindet, wie der A4, Sportlichkeit mit dem, was der Alltag fordert: Praktischem.

Seat Exeo ST
Doch was passiert, öffnet man die Tür? Huch! Bicolor? Zweifarbigkeit in der Armatur und den Türen – das geht gar nicht. Schade, doch hat man sich erstmal dran gewöhnt, wagt man auch hier den Zweitblick und: Ist überrascht. Die Mittelkonsole ist so sehr Audi, dass sie nicht nur gefällt, sondern auch amüsiert. Klar, warum einen bewährten Spieler auch auswechseln? Doch was ist mit den Kinkerlitzchen, die der A4 bereits gezeigt hatte: klemmende Dosenhalter, Probleme mit den Schaltern der elektrischen Fensterheber, … Ausgeräumt beim Seat Exeo ST. Dafür eingeräumt: Dosenhalter in der Armlehne auf der Rückbank, optional eine Armlehner beim Fahrer, in die der iPod, der Garagenöffner oder auch der Lippenstift passen und ein gut durchdachtes Handschuhfach, in das heute deutlich mehr als nur ein paar Handschuhe passen.

SEAT Exeo ST
Autobild.de schreibt in seinem Fahrbericht: “Die Oberflächen der Türverkleidungen und am Armaturenträgen wirken zwar bemüht billig, sind sie aber vermutlich gar nicht.” Und da muss man Ihnen recht geben. Doch auf eine störende Art und Weise billig, sind sie dann aber auch wieder nicht.
Der Kofferraum bietet mehr als genug Platz für die ganze Familie. Oder auch für diverse, umfangreichere Hobbies. Maximal 1354 Liter fasst die Ladefläche. Na wenn da nicht was reingeht.
Fazit: Für diejenigen, die etwas Besonderes fahren möchten, aber auf die Vorzüge eines Audis nicht verzichten wollen, ist der Seat Exeo ST perfekt. Alle anderen sollten ihn einfach unbedingt probefahren!
Benzin oder Gas? Einfache Umrüstung für Autos
Derzeit ist ein neues und besonders innovatives Nachrüstsystem der Firma TWINTEC im Gespräch, mit dem benzinbetriebene PKW einfach auf Gas als Kraftstoff umgerüstet werden können.
Die Einführung des “TWINfuel”-Systems, die für die zweite Hälfte dieses Jahres geplant ist, macht es möglich, ein an sich mit Benzin betriebenes Auto auch auf den Betrieb mit Gas umzurüsten. Das führt in der Regel zu einer deutlichen Reduzierung des CO2-Ausstoßes des Motors. Außerdem werden die Kosten für den benötigten Kraftstoff in hohem Maße gesenkt. Die Verringerung des Ausstoßes von Kohlendioxid des Motors gegenüber dem reinen Benzinbetrieb wird bei der Verwendung dieses neuen Systems auf bis zu 20 Prozent beziffert.
Der Vorteil dieses Nachrüstsystems besteht auch darin, dass das Auto hinterher mit zweierlei Kraftstoff betrieben werden kann. Dem Fahrer steht es völlig frei, sich für Benzin oder Gas zu entscheiden. Beides ist möglich, denn die Autos werden von nun an bivalent angetrieben. Fahrzeuge, die über eine Autogasanlage verfügen und bei denen der Betrieb des Motors auch mit dieser Variante möglich ist, sind in der Regel auch viel kostengünstiger unterwegs, denn die Preise von Benzin und Gas unterscheiden sich deutlich voneinander. Gas ist um einiges billiger und so zahlt sich eine Nachrüstung häufig schon nach etwa 35.000 Kilometern aus.
Premiere für den neuen Opel Meriva
Der Hersteller mit Sitz in Rüsselsheim machte in der letzten Zeit häufiger von sich reden. Mehr als ein Auto wurde mit einem der begehrten Preise versehen. So konnte Opel zahlreiche Kunden für sich gewinnen.
Derzeit macht ein Neuer von Opel auf sich aufmerksam, denn auf der AMI 2010 wird der neue Opel Meriva dem interessierten Publikum vorgestellt. Auf dieser Ausstellung in Leipzig hat dieses Auto sozusagen seine Premiere und wird zum ersten Mal in der Öffentlichkeit gezeigt.

obs/Adam Opel GmbH
Nach einigen Gewinnern verschiedener Preise zeigt der Rüsselsheimer Hersteller ein weiteres Mal, wie flexibel die Modelle des deutschen Unternehmens sein können. Damit soll es Opel gelingen, seine Führungsposition gerade in diesem Bereich weiter auszubauen. Mit zahlreichen Neuerungen auf dem Gebiet der Flexibilität kommt der neue Meriva daher und soll die Kunden genauso begeistern, wie es auch die letzten Modelle vermochten.
FlexDoors, FlexRail, FlexSpace und FlexFix sind nur einige innovative Neuerungen, die man sich merken sollte, wenn man ein Anhänger dieser Auto-Marke ist. Die herausragende Neuerung bei diesem Fahrzeug sind jedoch die Türen, die sich gegenläufig öffnen lassen und die so auch ein effektiver Beitrag zur Sicherheit sind und den vor allem Familien zu schätzen wissen werden. Denn zwischen Eltern und Kinder befindet sich beim Ein- und Aussteigen von nun an keine störende Tür mehr.
Beim Frühjahrsputz die Garage nicht vergessen
Jeder, der sein Auto auch im Winter bewegt, weiß welcher Schmutz nach einer Wintersaison daran haftet. All das findet sich nach vielen Wochen auch in der Garage wieder. Zu Streusalz und den Überresten von Schneematsch kommt noch jede Menge Split, der in den Reifen haftet und in der Garage seine Spuren hinterlässt.
Nicht nur das Heim und das Auto sollten also im Frühjahr einer intensiven Reinigung unterzogen werden, sondern auch die Garage. Schmutz und Müll sollten bei einer Reinigungs- und Entrümpelungsaktion gründlich entfernt werden. Dabei genügt es meistens, den Besen zu schwingen, um den Winterschmutz zu beseitigen. Nur wenn sich Reste von Streusalz auf dem Boden breit machen und auf die Weise nicht entfernt werden können, muss ein Hochdruckreiniger zum Einsatz kommen und für Sauberkeit sorgen.
Sind Decke, Wände und Boden sauber, können die nützlichen Dinge, die nicht ihrem Weg in den Müll antreten mussten, ordentlich und nach System wieder verstaut werden. So kann die Sommersaison beginnen.
Sommerreifen im Test: 6x ”mangelhaft”
Der ADAC und die Stiftung Warentest haben gemeinsam knapp 40 verschiedene Sommerreifen einem umfangreichen Test unterzogen. Das Ergebnis, das sich am Ende zeigte, war mehr als enttäuschend, denn nicht weniger als sechs Reifen schnitten sogar nur mit einem „mangelhaft“ ab. Das sollte zu denken geben und vor allen Dingen dazu anregen, die Testberichte zu lesen, um einen Fehlkauf zu vermeiden.
Sommerreifen müssen den typischen Witterungsbedingungen des Sommers standhalten und gerade bei hohen Temperaturen immer noch gute Fahreigenschaften zeigen. Aber auch auf regennasser Fahrbahn dürfen sie nicht versagen und sollten besonders unter solchen Bedingungen gute Ergebnisse liefern. Gerades das tun aber einige Reifen nicht. Wer sein Auto beispielsweise mit 15-Zoll-Reifen chinesischer Hersteller bestückt, der muss gerade in dieser Beziehung mit schlechten Erfahrungen rechnen. Dabei sollte es sich bei diesen mangelhaften Reifen sogar um wintertaugliche Modelle handeln.
Ähnliche Ergebnisse wie diese zeigten sich auch in der 17-Zoll-Kategorie. Die Reifen aus China schnitten hier ebenfalls nicht gut ab und brachten bei Regen nur ein „mangelhaft“ zustande.
Den schlechten Testergebnissen standen jedoch auch die guten Resultate gegenüber und schließlich konnte auch ein Testsieger ermittelt werden. Bei dem, wie könnte es anders sein, handelt es sich um einen Markenreifen.