Sommerreifen im Test: 6x „”mangelhaft“”

März 22nd, 2010 No Comments   Posted in News

Der ADAC und die Stiftung Warentest haben gemeinsam knapp 40 verschiedene Sommerreifen einem umfangreichen Test unterzogen. Das Ergebnis, das sich am Ende zeigte, war mehr als enttäuschend, denn nicht weniger als sechs Reifen schnitten sogar nur mit einem „mangelhaft“ ab. Das sollte zu denken geben und vor allen Dingen dazu anregen, die Testberichte zu lesen, um einen Fehlkauf zu vermeiden.

Sommerreifen müssen den typischen Witterungsbedingungen des Sommers standhalten und gerade bei hohen Temperaturen immer noch gute Fahreigenschaften zeigen. Aber auch auf regennasser Fahrbahn dürfen sie nicht versagen und sollten besonders unter solchen Bedingungen gute Ergebnisse liefern. Gerades das tun aber einige Reifen nicht. Wer sein Auto beispielsweise mit 15-Zoll-Reifen chinesischer Hersteller bestückt, der muss gerade in dieser Beziehung mit schlechten Erfahrungen rechnen. Dabei sollte es sich bei diesen mangelhaften Reifen sogar um wintertaugliche Modelle handeln.

Ähnliche Ergebnisse wie diese zeigten sich auch in der 17-Zoll-Kategorie. Die Reifen aus China schnitten hier ebenfalls nicht gut ab und brachten bei Regen nur ein „mangelhaft“ zustande.

Den schlechten Testergebnissen standen jedoch auch die guten Resultate gegenüber und schließlich konnte auch ein Testsieger ermittelt werden. Bei dem, wie könnte es anders sein, handelt es sich um einen Markenreifen.

Doppelsieg für Fiat beim ADAC EcoTest

August 24th, 2009 No Comments   Posted in Automarken, Fiat, News

Gleich zwei Modelle von Fiat teilen sich den Klassensieg in der aktuellen Runde des ADAC EcoTest. Der Fiat 500 1.2 8V und der Fiat Panda Panda Natural Power erzielten als einzige Fahrzeuge ihrer Kategorie ein Vier-Sterne-Resultat bei der praxisnahen Beurteilung der Schadstoffemissionen. Das Ergebnis bestätigt den Ansatz von Fiat, bei der Umsetzung der Umweltstrategie „Weniger ist genial“ auf unterschiedliche Antriebskonzepte zu setzen. Während der Fiat 500 1.2 8V von einem 51 kW (69 PS) starken Benziner angetrieben wird, arbeitet der Motor des Fiat Panda Panda Natural Power alternativ auch mit besonders wirtschaftlichem Erdgas. Ergänzend gibt es den Fiat 500 als Modellvariante „Ecolog“ mit Start&Stopp-Automatik und weiter reduziertem Verbrauch und CO2-Ausstoß.

Der EcoTest des ADAC geht über die Anforderungen des gesetzlich vorgeschriebenen Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) zur Ermittlung der Schadstoffemissionen weit hinaus. Bislang testete der ADAC mehr als 900 Modelle, wobei diese in sieben unterschiedlichen Fahrzeugklassen eingeteilt sind. Dabei misst der Automobilclub ergänzend zum ebenfalls im NEFZ erfassten Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) auch die Schadstoffe Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickoxide (NOX) sowie die Rußpartikel. Zusätzlich unterzieht der ADAC beim EcoTest die Fahrzeuge einem deutlich erweiterten Autobahnzyklus. Dabei legen die Testingenieure des ADAC realitätsnahe Bedingungen (z. B. eingeschaltete Klimaanlage) zu Grunde.

Das hervorragende Abschneiden der beiden Fiat-Volumenmodelle in diesem ADAC-Ranking ist ein erneuter Beweis für die nachhaltigen Anstrengungen von Fiat im Hinblick auf die Umweltfreundlichkeit seiner Modelle. Ergänzend bescheinigte Anfang 2009 das international renommierte Marktforschungsinstitut JATO der Marke Fiat die umweltfreundlichste Fahrzeugflotte Europas mit den niedrigsten CO2-Emissionen anzubieten.


Tags: ,

Geld sparen heißt die Devise im ADAC Mitfahrerclub

August 6th, 2009 2 Comments   Posted in News

Geld sparen bekommt in diesen Zeiten eine immer größere Bedeutung. Die Lebenshaltungskosten verschlingen jede Menge Geld und für die täglichen Fahrten zur Arbeit und zurück oder in den wohlverdienten Urlaub muss immer mehr Geld für die hohen Kraftstoffpreise aufgebracht werden. Jede Möglichkeit, die Kosten ein wenig zu senken, kommt da gerade recht. 

Der ADAC bietet hier eine recht interessante Variante an, um tatsächlich jede Menge Geld sparen zu können. Der ADAC Mitfahrclub ist eine Initiative, die einerseits die Möglichkeit bietet, bei anderen einzusteigen und so ans Ziel zu gelangen. Andererseits können aber auch Fahrer, die ohnehin unterwegs sein müssen, die eigenen Fahrtkosten senken, indem sie andere Personen mitnehmen und an deren Ziel bringen. 

Um das zu realisieren, steht eine Vermittlungsplattform im Internet zur Verfügung. Hier werden sowohl Gesuche als auch Fahrten eingestellt und angeboten. Es handelt sich hierbei um Größenordnungen von bis zu 200.000 Fahrten, die aktuell in diesem ADAC Mitfahrclub als Mitfahrgelegenheit angeboten werden. 

Dass damit jede Menge Einsparungen möglich sind, liegt auf der Hand. Jede Fahrt wird damit erschwinglicher, denn die jeweiligen Kosten werden natürlich durch die höhere Anzahl mitfahrender Personen geringer. Damit wird auch noch ein wichtiger Beitrag zum Schutz der Umwelt geleistet, denn auf den Straßen sind weniger Autos unterwegs, die auch weniger Schadstoffe ausstoßen. Und ein nicht zu unterschätzendes Kriterium ist der Unterhaltungswert, den eine Fahrt, mindestens zu zweit, haben kann. 

Die Daten, die in dieser Plattform veröffentlicht werden können, sorgen zusätzlich für ein sicheres Gefühl. Denn sowohl ein Foto als auch auf das Fahrzeug bezogene Daten und zusätzliche Angaben über vorhandene Fahrpraxis können beispielsweise eingestellt werden.

Abwrackprämie – Lange Wartezeiten für Antragsteller

Juni 22nd, 2009 2 Comments   Posted in News

Die Abwrackprämie für alte Autos ist momentan in aller Munde. Allerdings, so scheint es, ist es bei den Antragstellungen auf Grund der hohen Nachfrage bereits zu einem Stau gekommen. Das Online-Reservierungsverfahren gibt es nunmehr seit über zwei Monaten. Eine Umfrage des ADAC ergab, dass etwa 72% der Befragten noch immer auf einen Bescheid warten. Ohne diesen Reservierungs-Bescheid vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle kann der Bürger aber den eigentlichen Antrag gar nicht stellen und in den Genuss der Abwrackprämie für seinen “Alten” kommen. Von den 1.200 Befragten, die an der Umfrage teilnahmen, gaben allerdings 1/5 an, bereits einen positiven Bescheid erhalten zu haben und 15%, dass das Geld bereits auf ihrem Konto eingegangen sei.

Knapp die Hälfte aller Befragten haben den Antrag ohne fremde Hilfe gestellt. Der Rest der Befragten nahm lieber die Dienste der Autohändler in Anspruch. 35% aller Teilnehmer hatten Probleme bei der Online-Antragstellung und ein Prozent mehr gaben an, dabei keinerlei Hilfe von der Behörde erhalten zu haben, weil kein Mitarbeiter erreichbar war.

Bereits 1,6 Millionen Bürger haben einen Reservierungsantrag oder den eigentlichen Antrag gestellt und 1,1 Millionen Antragsteller nutzten die Online-Reservierung für die Antragstellung. Mit den fünf Milliarden Euro Fördermittel, die jetzt zur Verfügung stehen, kann der Kauf von insgesamt zwei Millionen Autos gefördert werden.