Archive for the ‘Suzuki’ Category:
Suzuki präsentiert 2010 den neuen Kizashi
Bereits im kommenden Herbst wir der Auto-Hersteller Suzuki ein neues Topmodell auf den deutschen Markt bringen. Der neue Kizashi soll der Favorit unter den Modellen des japanischen Herstellers, der sich sowohl auf Kleinwagen als auch auf Allradfahrzeuge spezialisiert hat, werden. Allerdings gehört das neue Topmodell Kizashi eher in den Bereich Mittelklassewagen und tanzt damit schon ein bisschen aus der Reihe.

obs/Suzuki International Europe GmbH
Mit diesem Auto kommt ein über 4,50 Meter langes Fahrzeug auf den deutschen Markt, das mit einem schicken Design viele Anhänger finden dürfte und auch die Motorisierung lässt kaum noch Wünsche offen. Der 2,4 Liter Benzinmotor bringt es auf hervorragende Werte im Verbrauch, was dem anhaltenden Trend in Richtung Umweltfreundlichkeit durchaus zu Gute kommt.
Der Neue von Suzuki kann aber nicht nur mit seinen technischen Daten punkten. Auch die Ausstattung im Innenraum des Fahrzeuges gibt durchaus Grund für Begeisterung, denn alles, was sich den Insassen zeigt ist hochwertig und bietet rundum Komfort. Die sportliche Note, die sich dem Betrachter bereits beim äußeren Erscheinungsbild des Kizashi zeigt, ist auch im Innenraum in jedem Detail sichtbar. Bei all diesen Vorzügen ist unter anderem sogar das edle Leder bereits in der Serienausstattung enthalten und eine komfortable Klimaautomatik ergänzt die üppige Serienausstattung noch einmal.
Alto und Splash – Die Kleinen von Suzuki ganz groß!
Nicht nur bei Frauen sorgen die Cityflitzer Suzuki Alto und Suzuki Splash für Begeisterung. Sogar Männer wissen die Vorteile der wendigen Trendsetter zu schätzen. Schließlich sind die beiden Modelle der aktuelle Auto-Tipp von Bild.de und Suzuki. Nur einer der vielen Pluspunkte: Sowohl der Suzuki Alto als auch der Suzuki Splash sind schon für unter 10.000 Euro zu haben. Ein Preis, der sich ohne Zweifel sehen lassen kann.
Der Alto überzeugt nicht nur mit einem niedrigen Verbrauch von nur 4,4 l/100 km (innerorts und außerorts kombiniert) und der Einhaltung der Euro 5-Norm, sondern auch mit 6 Airbags, ABS, ESP®1 und Klimaanlage serienmäßig (ab Ausstattungslinie Club). Der Splash steht dem in nichts nach: Sein flexibler Innenraum mit vielen Ablagemöglichkeiten, jeder Menge Stauraum und bis zu 1.050 Liter Ladevolumen (Herstellerangabe) ist für jede Lebenslage zu haben.
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Suzuki SX4 – Offroad trifft Familie
Zur Probefahrt mit dem Suzuki SX4 sollten Sie Ihren Mann mitbringen. Denn andernfalls wird er Ihnen auf keinen Fall glauben, was der Wagen so alles drauf hat. Männer müssen soetwas selbst probiert haben. Frauen auch. Und Spaß sollten beide dran haben.
Zwei Gesichter – viele Möglichkeiten
Auf den ersten Blick kann man sich nicht entscheiden: Ist der Suzuki SX4 nun ein Stadtauto oder ein Geländewagen? Man muss sich aber auch nicht entscheiden, denn er kann einfach beides. Sowohl hat er die Wendigkeit für die City, als auch die Sportlichkeit um im Gelände gut klarzukommen. Er sieht nach Wochenendabenteuer aus, aber auch nach Familienspaß. Im Innenraum zeigt sich ein elegant männliches Design, ohne hart zu wirken. Und kleine intelligente Details lassen ihn wieder weiblicher werden. Dazu bietet er Platz für den Familienalltag mit allen Vorzügen und genug Raum für Hobbies.
Zwei Gesichter – zwei Fahrer
Fallen mir beim Suzuki SX4 alle Vorzüge auf, die ein Auto für mich attraktiv machen, erkennt mein Mann sofort seinen neuen Geländewagen darin. Der intelligente Allradantrieb (i-AWD) ist für ihn ein Muss. Nicht, dass man ernsthaft vorhat über Berg und Tal zu brettern – aber gut zu wissen, dass man kann. Im Alltag macht das i-AWD bei Schnee, Regen oder Sand durchaus Sinn. In der Stadt und auf trockener Straße lässt sich auch das einfache Frontfahrwerk gut umsetzen.
Zwei Gesichter – zwei Wünsche
Die einzige Frage, die nach der Probefahrt mit dem Suzuku SX4 offen bleibt ist: Welche Farbe? Und hier scheiden sich dann doch wieder die Geister. Sportliches Grau? Elegantes Schwarz? Erfrischendes “Sunlight Copper” (Orange)? Oder mein Favorit: Fervent Red? Hier muss ein familienfreundlicher Kompromiss geschlossen werden. Einen Kompromiss, den der Suzuki SX4 selbst längst erfüllt hat.
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Pretty in Pink – Probefahrt im Suzuki Alto
Ich muss die Probefahrt mit dem Suzuki Alto in pink noch gar nicht angetreten haben und weiß: Ich habe mich verliebt. Aber die Farbe allein darf nicht der entscheidende Punkt sein. Der Alto muss den Härtetest meines Alltags bestehen. Und der besteht aus rasanter Fahrt durch die Stadt, Parkplatzsuche, Kaffeepause und Shopping.
Alles auf einen Blick
Aufgeräumt sieht es im Innenraum aus. Ordentlich und hat alles seinen Platz gefunden. Besonders gut gefallen mir die Lüftungsschlitze, die wie geschlossene Augenlider aussehen. Es gibt Ablagemöglichkeiten, wohin das Auge reicht und trotzdem wirkt alles gut verstaut. Angenehm fällt auch gleich der höhenverstellbare Sitz auf, der mich ganz wichtig im eigenen Auto erscheinen und bequem die richtige Sitzposition finden lässt. Ich habe Lust in diesem kleinen Auto ans Ende der Welt zu fahren!
Ein direkter Typ
Das erste, das mir auffällt nach dem Start des Suzuki Alto und dem Ausparken aus der engen Parklücke: Die Servolenkung scheint mir eine sehr direkte zu sein. Anfangs gewöhnungsbedürftig, gehe ich nach nur 5 Minuten Fahrzeit damit um, als hätte ich nie etwas anderes in den Händen gehabt. Die Wendigkeit beeindruckt vor allem beim flotteren Fahren durch schmale, kurvenreiche Straßen. Und die sind ja sowohl auf der Passstraße in Italien, als auch in der Altstadt von Dortmund auffindbar.
Nach meinem Geschmack
Die Rechnung ist denkbar einfach: Je mehr ich beim Autokauf und Tanken spare, desto mehr Geld kann ich an meinen Zielorten (Schuhgeschäft, Kaffeehaus, im Urlaub etc.) ausgeben! Der Suzuki Alto ist da ganz meiner Meinung und verlangt dankenswerterweise auf 100 km nur 5.5 l. Dabei lässt er sich sein sparsames Denken nicht anmerken. Weder in der Ausstattung noch im Fahrvergnügen muss ich verzichten – und damit trifft er genau meinen Geschmack.
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Großer Auftritt mit dem Suzuki Swift
“Ein Frauenauto.” lächeln manche Männer müde über den neuen Suzuki Swift. “Ein Alleskönner!” grinse ich zurück. Denn was die geliebten Sportwagen der Herren nicht können, ist gut aussehen und dabei noch praktische Vorteile bieten. Multitasking im Fahrzeug also. Das ist es, was ein Topmodel und auch wir brauchen. Eine Probefahrt mit dem Suzuki Swift ist unerlässlich.
Los geht´s auf Knopfdruck
Ich kann nicht sagen, wieviele Fingernägel ich schon an klemmenden Autotüren oder unpraktischen Griffen verloren habe. Ich kann nur sagen, das wird mir nie wieder passieren. Dem Suzuki Swift muss ich mich nur nähern, eine leichte Berührung des Knopfs am Griff und das Fahrzeug tut was ich will. In diesem Fall: Sich öffnen. Der erste Blick in den Innenraum sagt mir, anders als sein Bruder, der Suzuki Splash, aber auch hier: Mitgedacht, wo es Sinn macht. Kein Schnickschnack, der nur Platz wegnimmt, aber sinnvolle Details, die Spaß machen. Die Frage “Braucht man einen Getränkehalter in der Mittelkonsole?” stellt sich gar nicht. Selbstverständlich braucht man!
Den richtigen Dreh
Schlüssellos komme ich auch beim Start des Suzuki Swift aus. Mit einem leichten Dreh an der Zündschlosseinfassung, wird der Wagen gestartet und es kann losgehen. Der Großstadtdschungel ist mein und ich bereit ihn zu erobern. Wohin führt mich der Weg mit meinem City Cruiser? Natürlich dorthin, wo es schmale Gassen und kaum Parkplätze gibt: In die Innenstadt. Jede Kurve meistert der Swift mit Bravour, an den Ampeln lasse ich die anderen Kleinwagen stehen und weil er der Swift so herrlich kompakt ist, passe ich selbst in die kleinste Parklücke noch ohne Lenkschwierigkeiten hinein.
Immer für Überraschungen gut
Was der Suzuki Swift im Innenraum noch so alles drauf hat, bemerke ich jetzt nach dem Einkauf. Beispielsweise versteckt sich unter dem Beifahrersitz eine praktische Schublade. Ob für die Handtasche, damit sie von außen nicht sichtbar im Wagen liegt, oder vielleicht ein paar bequemere Ersatzschuhe? Im Kofferraum macht der variable Gepäckraum-Zwischenboden viel Sinn. Damit erübrigt sich das ständige Hin- und Herräumen der Gegenstände, die immer im Kofferraum bleiben sollen. Und mit umgeklappter Rücksitzbank entsteht eine ebene Fläche, die nun mit ordentlichen 494 l befüllt werden kann.
Farblich ist übrigens Lippenstift-Rot ein absolutes Muss. Bright Red, um genau zu sein. Damit sehe ich mich schon auf italienischen Straßen meinen Urlaub vercruisen.
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